KUNST, SICHTBARKEIT, ÖKONOMIE
10.11.2008 | 12:11 Uhr | Alter: 11 Jahre

Eine Veranstaltung der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Montag Stiftung Bildende Kunst Bonn

Im Rahmen der Symposien-Reihe Heraus aus dem Elfenbeinturm! der Montag Stiftung Bildende Kunst an Kunsthochschulen in Deutschland und Österreich 2007/2008


 

 

Symposium:             25. und 26. November 2008

Ausstellung:             Eröffnung: 25. November, 19.00 Uhr

Dauer: 26. November 2008 bis 10. Januar 2009

 

Teilnehmer/innen des Symposiums:

Hildegund Amanshauser, Martin Beck, Beatrice von Bismarck, Ulrich Bröckling, Tom Holert, Maria Lind, Kerstin Niemann, Ingrid Raschke-Stuwe, Barbara Steiner, Nora Sternfeld, Jan Verwoert und Ulf Wuggenig


Symposium und Ausstellung „KUNST, SICHTBARKEIT, ÖKONOMIE“ beschäftigen sich mit künstlerischen Praxismodellen im Umgang mit den aktuellen Veränderungen an Kunsthochschulen. Kuratorische Verfahren und Perspektiven besitzen in diesem Zusammenhang zentrale Bedeutung und bieten den Ausgangspunkt, um dem aktuellen Verhältnis von Kreativität, Wissen, Bildung und Forschung zu ihren gesellschaftlichen und ökonomischen Anforderungen nachzugehen.

 

Wie kann Kunst in ihrer Produktion und Veröffentlichung auf die ihr gestellten gesellschaftlichen Aufgaben – gerade unter den Bedingungen von Globalisierung und postfordistischer Ökonomie – reagieren? In welcher Weise lässt sich die Kunsthochschule als Verhandlungsraum innerhalb des Kunstfeldes positionieren und gestalten? Welche Optionen bestehen, um das an Kunsthochschulen herrschende Spannungsverhältnis zwischen der Einübung von Bewährtem und experimenteller oder kritischer Veränderung zu nutzen und im gesellschaftlichen Zusammenhang wirksam werden zu lassen?


Insofern fragt „KUNST, SICHTBARKEIT, ÖKONOMIE“ nicht zuletzt auch danach, ob und wie sich ein zeitgenössisches Verständnis von künstlerischer Autonomie definieren lässt. Welche Formen der Öffnung sind für eine Kunsthochschule sinnvoll und welche kontraproduktiv? Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem „Branding“ der Institution und wie kann die Auseinandersetzung mit den anderen Einrichtungen im Feld - Galerien, Ausstellungs- und Sammlungshäusern, Kunstzeitschriften und Universitäten - aussehen, wenn sie weniger die Einübung als vielmehr die Ermächtigung zum Ziel hat?

 

Symposium und Ausstellung wurden vorbereitet durch eine von Martin Beck (Wien/New York) begleitete Projektarbeit an der HGB.


Gäste: Angela Bulloch (Berlin) und Eran Schaerf (Berlin). In kooperativer Parallele fand das Seminar „Kunst des Regierens – Regierung der Kunst“ von Ulrich Bröckling, Universität Leipzig statt. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse der Projektarbeit.


 (Text: Beatrice von Bismarck)

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